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Co-Location Potenzialanalyse

Wir prüfen, ob sich die Ergänzung eines Batteriespeichers (BESS) zu Ihrem PV-Projekt technisch, netz- und genehmigungsseitig realisieren lässt – und welche Dimensionierung wirtschaftlich am sinnvollsten ist.
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Co-Location: Lohnt sich ein Batteriespeicher für Ihr PV-Projekt?

Reine PV-Projekte sind wirtschaftlich zunehmend unter Druck. Eine Hybridisierung durch einen Batteriespeicher kann hier ein entscheidender Hebel sein.

Mit Batteriespeichern lässt sich PV-Strom-Erzeugung heute besser an Markt- und Netzrealitäten anpassen. Überschüsse können zwischengespeichert statt abgeregelt werden, und ein bestehender Netzanschluss wird effizienter genutzt. Gerade vor dem Hintergrund knapper Anschlusskapazitäten und zunehmender Netzengpässe wird Flexibilität zum entscheidenden Projektfaktor – und Co-Location zur pragmatischen Option, um Projekte wirtschaftlicher und investierbar umsetzen zu können.

Genau hier setzen wir an: In unserer Co-Location Potenzialanalyse prüfen wir individuell und projektspezifisch die netz- und genehmigungsseitigen sowie die technischen Rahmenbedingungen für die Erweiterung von PV auf Co-Location mit BESS. Wir bewerten mehrere Auslegungsvarianten, rechnen die Wirtschaftlichkeit nachvollziehbar durch und leiten daraus eine klare Handlungsempfehlung für Ihre nächsten Schritte ab. Dabei betrachten wir die Hybridanlage als Einheit oder bewerten die Erweiterung des BESS separat.

Co-Location batteriespeicher

Wann ist eine Co-Location Potenzialanalyse sinnvoll?

Wenn PV-only wirtschaftlich knapp ist

Ein Batteriespeicher kann zusätzliche Erlöspotenziale erschließen und die Wirtschaftlichkeit des Standorts verbessern. In der Potenzialanalyse prüfen wir mithilfe verschiedener Simulationen nicht nur die technische Machbarkeit, sondern auch, wie groß der wirtschaftliche Mehrwert bzw. die mögliche Umsatzsteigerung durch Co-Location in Ihrem konkreten Projekt ist.

Wenn Sie wissen möchten, was eine BESS-Erweiterung für Ihre aktuelle PV-Anlage bedeutet – und was ggf. noch fehlt

Wir prüfen vorhandene Unterlagen und Rahmenbedingungen (z. B. Netzanschlussvereinbarung, technische Planung, Genehmigungsstand und relevante Verträge) und leiten ab, welche Auswirkungen sie auf Auslegung, Betrieb und Wirtschaftlichkeit einer potenziellen Hybrid-Anlage haben. Zusätzlich zeigen wir auf, welche Ergänzungen oder Nachweise für eine BESS-Erweiterung projektspezifisch erforderlich sind(z. B. zusätzliche Gutachten wie Lärm, Boden, Brandschutz, Abwasser, Sichtbarkeit, Umwelt).

Wenn Sie wissen möchten, wie sich ein BESS technisch in Ihr bestehendes PV-Projekt integrieren ließe

Wir prüfen die technische Integrationslogik auf hoher Ebene, identifizieren zentrale Schnittstellen und machen wesentliche technische Risiken transparent.

Wenn Sie wissen möchten, welche netzseitigen Optionen Co-Location in Ihrem Projekt realistisch zulässt

Wir bewerten die netzseitigen Rahmenbedingungen und ihre Auswirkungen auf Auslegung, Betrieb und Wirtschaftlichkeit – inklusive möglicher Restriktionen und Spielräume.

Wenn Sie die erzielbaren Vermarktungserlöse mit und ohne BESS vergleichen möchten

Wir stellen Szenarien gegenüber und zeigen transparent, welchen wirtschaftlichen Unterschied Co-Location im Vergleich zu PV-Stand-alone in Ihrem Projekt voraussichtlich macht und welche zusätzlichen Erlösströme / -märkte erreichbar sind (z.B. Regelleistungsmärkte).

Wenn Sie das optimale Sizing eines BESS für Ihr individuelles Projekt ermitteln möchten

Wir vergleichen mehrere Auslegungsvarianten (Leistung/Kapazität) und leiten eine präferierte Variante ab – passend zu Ihren Projektzielen und Randbedingungen.

Wenn Sie eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte brauchen

Statt Annahmen „aus dem Bauch“ erhalten Sie eine strukturierte Bewertung von Machbarkeit, Risiken und Wirtschaftlichkeit – als Grundlage für Investitions- und Projektentscheidungen.

Grünstrom-Case als Basis,  Graustrom als Upside-Option

Für die Investitionsentscheidung bewerten wir zunächst den Grünstrom-Case: Der Speicher nutzt primär Überschüsse aus der PV-Anlage, und der bestehende Netzanschluss wird in der Regel weiterverwendet. Wenn darüber hinaus zusätzliche Bezugsleistung möglich ist, begleiten wir den Netzantragsprozess – z. B. auch über flexible Netzanschlussvereinbarungen (FCA) zunächst in begrenztem Umfang. Die Graustrom-Option betrachten wir auf Wunsch als Upside-Szenario für die Zukunft: Wir prüfen, ob und unter welchen netzseitigen Rahmenbedingungen zusätzlicher Strombezug realistisch erschließbar ist und welchen wirtschaftlichen Mehrwert das perspektivisch bringen kann.
grünstrom case als basis

Was Sie nach der Potenzialanalyse
in der Hand haben

Icon mit Pfeilen nach vorne

Klare Go/No-Go-Einordnung für Co-Location

Sie erhalten eine strukturierte Bewertung, ob eine BESS-Erweiterung unter den aktuellen Rahmenbedingungen grundsätzlich sinnvoll weiterzuverfolgen ist.
Icons für finanzielle Erträge

Transparente Übersicht der relevanten Rahmenbedingungen

Wir fassen die entscheidenden Punkte aus Netz, Genehmigung und Bestandssituation so zusammen, dass sie als belastbare Grundlage für interne Entscheidungen und Abstimmungen dienen.
Icon mit Zertifikat

Gap-Liste: Was fehlt bis zur Co-Location-Fähigkeit?

Sie bekommen eine priorisierte Übersicht, welche Unterlagen, Nachweise oder Klärungen für eine BESS-Erweiterung noch erforderlich sind.
Icon mit Bauarbeiter

Variantenvergleich für Auslegung & Betrieb (Sizing-Szenarien)

Wir stellen mehrere Auslegungsvarianten gegenüber und leiten eine präferierte Variante ab – nachvollziehbar begründet
Icon mit Pfeilen nach rechts für Fortschritt

Wirtschaftlichkeitsvergleich: mit BESS vs. ohne BESS

Sie erhalten einen transparenten Vergleich der Szenarien als Entscheidungsgrundlage für Investition, Weiterentwicklung oder Exit.
Icon für Wartung und Installation

Robustheitscheck: Welche Annahmen sind entscheidend?

Wir zeigen, welche Treiber das Ergebnis am stärksten beeinflussen und wie stabil die Empfehlung bei veränderten Annahmen bleibt.

So läuft die Co-Location Potenzialanalyse ab

Icon mit der Zahl 1

Kick-off & Zielbild

Wir klären Ausgangslage, Zielsetzung (z. B. Wertsteigerung, RtB, Retrofit) und den gewünschten Zeithorizont. Gleichzeitig stimmen wir ab, welche Varianten und Annahmen für Ihre Entscheidung relevant sind.
Icon mit der Zahl 2

Daten- & Unterlagencheck (PV-Status) + Review

Wir sichten die vorhandenen Projektunterlagen und leiten ab, welche Rahmenbedingungen bereits gesetzt sind – und wo Informationslücken bestehen, die die Bewertung beeinflussen.
Icon mit der Zahl 3

Netzseitige Einordnung: Optionen, Restriktionen, Spielräume

Wir bewerten die netzseitigen Rahmenbedingungen und ihre Konsequenzen für eine BESS-Erweiterung. Ziel ist Klarheit darüber, welche Betriebs- und Auslegungsoptionen realistisch sind.
Icon mit der Zahl 4

Genehmigungs- & Vertrags-Check inkl. Gap-Analyse

Wir prüfen, welche Aspekte aus Genehmigungsstand und Vertragslage für Co-Location entscheidend sind, und identifizieren mögliche zusätzliche Anforderungen. Daraus entsteht eine priorisierte Gap-Liste (z. B. potenzieller Gutachtenbedarf).
Icon mit der Zahl 5

Technisches Grob-Konzept & Varianten (Sizing)

Wir entwickeln ein technisches High-Level-Konzept zur Speicherintegration und vergleichen mehrere Auslegungsvarianten (Leistung/Kapazität). Dabei machen wir zentrale Schnittstellen und technische Risiken transparent.
Icon mit der Zahl 4

Wirtschaftlichkeitsbewertung, Robustheitscheck & Empfehlung

Wir stellen Szenarien (mit/ohne BESS) gegenüber, bewerten die Wirtschaftlichkeit nachvollziehbar und testen zentrale Sensitivitäten. Ergebnis ist eine klare Handlungsempfehlung inkl. Next Steps.

Warum greentech der richtige Partner auf dem Weg Ihrer Co-Location ist…

Individuelle Prüfung statt Standard-Rechner

Co-Location-Projekte sind komplex: Netzanschluss, Genehmigungsstand, Vertragslage und Anlagenkonzept unterscheiden sich von Projekt zu Projekt. Wir bewerten Ihre Ausgangslage konkret und leiten daraus realistische Optionen für eine BESS-Erweiterung ab. So bekommen Sie eine Entscheidungsvorlage, die zu Ihrem Projekt passt – nicht zu einem Durchschnittsfall.
Co-Location Diskussion und Partnerschaft
Co-Location Drohne Potenzialanalyse

Erfahrung aus eigenen Co-Location-Projekten

Wir betrachten Co-Location nicht nur theoretisch. greentech hat bereits PV-Projekte zu Co-Location baureif weiterentwickelt und kennt typische Stolpersteine, Abhängigkeiten und Erfolgsfaktoren aus der Praxis. Dieses Erfahrungswissen fließt direkt in die Bewertung von Machbarkeit, Risiken und sinnvollen Varianten ein.

Technische und wirtschaftliche Planung aus einer Hand

Unsere Teams aus Engineering, Projektentwicklung und Origination verbinden technische Machbarkeit, Netzsicht und Wirtschaftlichkeit zu einer konsistenten Gesamtbewertung. Das reduziert Schnittstellenrisiken, sorgt für stimmige Annahmen und beschleunigt die Abstimmung.
Co-Location Technische und wirtschaftliche Planung

Auf Wunsch: Weiterentwicklung bis zur Baureife möglich

Wenn die Potenzialanalyse positiv ausfällt, unterstützen wir auf Wunsch auch bei der Weiterentwicklung Ihres Co-Location-Projekts bis zur Baureife. Diese Umsetzungsleistung ist bewusst getrennt dargestellt und kann bei Bedarf nahtlos an die Analyse anschließen.
bau energie speicher systeme bess klein

Was Sie aus der Co-Location Potenzialanalyse erhalten

Ergebnisbericht

mit Executive Summary, Bewertung und klarer Handlungsempfehlung (Go/No-Go bzw. bevorzugte Variante)

Übersicht der geprüften Auslegungsvarianten

(BESS-Leistung/Kapazität) inkl. kurzer Begründung der Auswahl

Wirtschaftlichkeitsvergleich:

PV-Stand-alone vs. PV + BESS (Szenarienvergleich mit transparenten Annahmen)

Annahmen- und Parameterübersicht

(z. B. CAPEX/OPEX-Logik, Degradation-/Verfügbarkeitsannahmen, relevante Kosten-/Erlöstreiber)

Netzseitige Einordnung:

relevante Rahmenbedingungen, Restriktionen und Spielräume – und deren Auswirkungen auf Betrieb und Wirtschaftlichkeit

Genehmigungs- & Vertrags-Review (Zusammenfassung):

welche Punkte aus Bestand/Unterlagen für die BESS-Erweiterung entscheidend sind

Gap-Liste / Next-Steps-Roadmap:

welche Unterlagen, Nachweise oder Gutachten ggf. zusätzlich erforderlich sind (priorisiert)

Robustheitscheck (Sensitivitäten):

welche Treiber das Ergebnis dominieren und wie stabil die Empfehlung bei geänderten Annahmen bleibt

CO-LOCATION POTENZIALANALYSE

 

Hier finden Sie unseren Flyer zur Co-Location Potenzialanalyse zum Download

Übersicht der greentech Leistungen für PV und BESS, gegliedert nach den Projektphasen Entwicklung, Planung & Bau und Betrieb.

Optional: Projektentwicklung
bis zur Baureife

Co-Location Projektentwicklung
Wenn die Potenzialanalyse positiv ausfällt, unterstützen wir Sie auf Wunsch auch bei der Weiterentwicklung Ihres Co-Location-Projekts bis zur Baureife – z. B. mit der Abstimmung und Ergänzung der Genehmigungsplanung, der Erweiterung des Netzanschlussverfahrens sowie der Erstellung der Bauantragsunterlagen. Bei Bedarf begleiten wir außerdem die technische Planung bis zur Umsetzungsreife (z. B. Ausführungsplanung), die Vorbereitung der Vergabe/Ausschreibung bis hin zur späteren Bau- und Abnahmebegleitung.

FAQ: Co-Location Potenzialanalyse

Häufige Fragen zu Co-Location, Erweiterung durch Batteriespeicher (BESS) und eine Potenzialanalyse

Was ist eine Co-Location Potenzialanalyse?

Eine Co-Location Potenzialanalyse prüft, ob die Ergänzung eines Batteriespeichers zu einem PV-Projekt technisch, netz- und genehmigungsseitig sowie wirtschaftlich sinnvoll machbar ist. Dafür bewerten wir mehrere Auslegungs- und Betriebsszenarien, vergleichen die Ergebnisse transparent und leiten eine klare Empfehlung für die nächsten Schritte ab.

Für wen ist die Analyse besonders relevant?

Für Projektentwickler, die Co-Location bewerten möchten, aber selbst nicht die Mittel oder Kapazitäten dafür haben. Und für Asset Manager oder Eigner, die prüfen wollen, inwiefern ein BESS den Ertrag und den Wert eines bestehenden PV-Assets steigern kann.

Welche Unterlagen und Daten werden für die Co-Location Potenzialanalyse benötigt?

Typisch sind Unterlagen zum PV-Projektstatus (z. B. Layout/Planungsstand), Informationen zum Netzanschluss (z. B. Netzanschlussvereinbarungen/-bedingungen) sowie vorhandene Genehmigungs- und Vertragsunterlagen. Falls etwas fehlt, definieren wir im Kick-off, welche Informationen für eine belastbare Bewertung nachgereicht oder ersetzt werden können.

Wird auch der bestehende Netzanschlussvertrag in Bezug auf eine mögliche BESS-Erweiterung geprüft?

Ja. Wir prüfen, welche Regelungen und Randbedingungen für eine BESS-Erweiterung relevant sind und was sie für Auslegung, Betrieb und Wirtschaftlichkeit bedeuten. Entscheidend ist dabei nicht nur „was im Dokument steht“, sondern welche Konsequenzen sich daraus für Ihr Projekt ergeben.

Wird die Wirtschaftlichkeit mit und ohne Batteriespeicher verglichen?

Ja. Ein zentraler Bestandteil ist der transparente Vergleich von PV-Stand-alone gegenüber PV + BESS auf Basis nachvollziehbarer Annahmen und Szenarien. So wird klar, welchen wirtschaftlichen Effekt Co-Location in Ihrem Projekt voraussichtlich hat.

Wie wird die passende BESS-Größe (Sizing) bestimmt?

Wir bewerten mehrere Auslegungsvarianten für Leistung und Kapazität und leiten eine präferierte Variante ab. Dabei berücksichtigen wir die projektspezifischen Randbedingungen (z. B. Netz, Genehmigung, technische Integration) und die wirtschaftliche Wirkung.

Was bedeutet „Robustheitscheck“ bzw. Sensitivitäten?

Wir testen, wie stabil das Ergebnis ist, wenn sich zentrale Annahmen verändern (z. B. CAPEX, Preisannahmen, Degradation, Netzentgelte). So sehen Sie, welche Faktoren das Ergebnis dominieren und wie belastbar die Empfehlung unter veränderten Rahmenbedingungen bleibt.

Ist die Potenzialanalyse schon die Projektentwicklung bis Baureife?

Nein. Die Potenzialanalyse liefert die Entscheidungsgrundlage (Machbarkeit, Risiken, Wirtschaftlichkeit, Empfehlung). Wenn das Ergebnis positiv ist, können wir auf Wunsch anschließend auch die Projektentwicklung bis zur Baureife übernehmen – das ist eine separate Leistung.

Wie geht es nach der Analyse typischerweise weiter?

Je nach Ergebnis empfehlen wir entweder konkrete nächste Schritte (z. B. Klärungen, Nachweise, Vertiefungen) oder eine klare Go/No-Go-Entscheidung. Wenn Sie möchten, kann die anschließende Projektentwicklung bis zur Baureife direkt an die Analyse anschließen.

Muss die weitere Umsetzung auch über greentech erfolgen?

Nein. Die Potenzialanalyse ist so aufgebaut, dass sie als Grundlage für die weitere Projektentwicklung genutzt werden kann – unabhängig davon, wer die Umsetzung am Ende übernimmt.

Noch Fragen?

Kontaktieren Sie unsere Experten für individuelle Beratung.

Warum mit greentech arbeiten?

Icon der Erfahrung von greentech.energy

Jahre Erfahrung

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Mitarbeitende aktiv in 6 europäischen Ländern

Icon für die Anzahl der Projekte

Projekte in der Entwicklungspipeline

Icon Anzahl gebaute Freiflächenanlagen

Freiflächenanlagen gebaut

Icon für die Anzahl der Projekte

in der technischen Beratung

Icon für die Größe des Teams

in der Betriebsführung

Ihre Spezialisten für Co-Location Potenzialanalyse bei greentech

Julian-Linde
Julian Linde

Team Lead Projektentwicklung

Julian Linde ist als Team Lead in der Projektentwicklung bei greentech tätig und fokussiert sich auf das Business- und Co-Development von Co-Location-Projekten mit BESS-Integration. Vor seinem Wechsel zu greentech war er drei Jahre in der Projektentwicklung und Finanzierung von Erneuerbare-Energien-Projekten bei einer internationalen Investmentgesellschaft tätig. Er studierte Wirtschaftswissenschaften in Mainz, Hamburg und Strasbourg. Seine berufliche Laufbahn begann im Investment- und Portfolio-Management.
Joern Carstensen Chief Technical Officer (CTO)
Joern Carstensen

Chief Technical Officer (CTO)

In seiner Rolle als CTO bündelt Jörn Carstensen die Leitung aller technischen Bereiche der greentech Gruppe. Er ist verantwortlich für Anlagenbau, Engineering Services und Technisches Management. Ziel ist es, einheitliche Standards und Prozesse in allen technischen Bereichen bei greentech zu schaffen und so unternehmensweite Synergien, hohe Qualität und größtmögliche Transparenz sicherzustellen.

Jörn Carstensen kam 2014 als Business Development Manager zu greentech. Neben der Erschließung verschiedener europäischer Märkte baute er den Bereich Engineering & Technical Advisory auf. Von 2006 bis 2014 war er für die Conergy Group in verschiedenen internationalen Funktionen im Corporate und Business Development tätig. Zuvor arbeitete er für eine Beratungseinheit von Accenture und unterstützte Versorgungsunternehmen bei strategischen und organisatorischen Fragestellungen. Jörn Carstensen hat Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Energie- und Umweltmanagement an den Universitäten Flensburg und Southampton studiert.

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