Netzanschlussplanung für Photovoltaikkraftwerke
Unsere erfahrenen Expert*innen unterstützen Sie bei der Trassenauslegung, der richtigen Dimensionierung von Trafo und Umspannwerk sowie beim Netzanschlussantrag und der Kommunikation mit dem Netzbetreiber.
Über unsere
Netzanschlussplanung
Zuverlässige Netzanschlussplanung durch spezifisches Know-how und langjährige Erfahrung
Die Netzanschlussplanung ist ein elementarer Bestandteil der Anlagenplanung. Mit langjähriger Ingenieurs-Erfahrung und praktischer, technischer Expertise wählen wir auf Basis Ihrer geplanten Photovoltaikanlage und den Vorgaben des Netzbetreibers die korrekten Netzanschlusskomponenten aus, darunter Trassenkabel, Transformatoren sowie Zähl-, Schutz- und Regeltechnik. Dabei haben wir uns auf den Bereich der Photovoltaik- und Speichertechnik spezialisiert. Wir führen Lastfluss- und Kurzschlussstromberechnungen durch, erstellen ein Übersichtsschaltplan inklusive von Schutzgeräten sowie Reglern und arbeiten das für sie passende Messkonzept aus. Die Informationen können direkt bei der Kommunikation mit Projektbeteiligten oder der Materialbeschaffung verwendet werden. Im Rahmen unserer Netzanschlussleistungen übernehmen wir auch die Stellung des Netzanschlussantrags sowie die komplette Kommunikation mit dem Netzbetreiber.
Bestandteile der Netzanschlussplanung
- Erstellung eines einpoligen Übersichtsschaltplans (SLD)
- Berechnung von Wirkleistungsverlusten
- Blindleistungsberechnung
- Erstellung von Messkonzepten
Das Single-Line-Diagram (SLD) ist nicht nur ein zentraler Bestandteil für die Anlagenzertifizierung, es dient auch als Basis für die Ausschreibung der Anlagenkomponenten oder Quelle für Fehleranalysen im späteren Betrieb. Es gibt Aufschluss über die verbauten Erzeugungseinheiten, die Auslegung von Hoch— oder Mittelspannungstransformatoren, Kabellängen und -typen, Wechselrichterdaten oder Schutz- und Regeleinrichtungen. Im Rahmen der Netzanschlussplanung bilden wir das geplante Anlagendesign in der Software DIgSILENT PowerFactory ab und ermitteln die benötigten Auslegungen der einzelnen Anlagenbestandteile. Außerdem prüfen und beraten wir als Owners Engineer auch zu bestehenden Übersichtsschaltplänen.
Erstellung eines einpoligen Übersichtsschaltplans (SLD)
Oft werden die Energie-Übertragungsverluste der Anlage, etwa von den Wechselrichtern bis zum Netzanschlusspunkt, in der Projektentwicklung lediglich pauschal geschätzt. Das kann dazu führen, dass im späteren Verlauf Differenzen in der Menge des geplanten und real produzierten Stroms auftreten, die wiederum Auswirklungen auf die Wirtschaftlichkeit der Anlage haben können. Wir berechnen Wirkleistungsverluste sowohl anlagen- als auch projektspezifisch und sorgen im Rahmen der Netzanschlussplanung dafür, Übertragungsverluste genau abzubilden und gleichzeitig Komponenten wirtschaftlich auszulegen.
Berechnung von Wirkleistungsverlusten
Als komplexes Thema mit vielen Unbekannten bringen die greentech Netzanschluss-Ingenieure Licht in das Blindleistungs-Dunkel Ihrer Photovoltaik-Anlage. Sie berücksichtigen die individuellen Vorgaben des Netzbetreibers und machen die konkrete spätere Netto-Einspeiseleistung der Anlagetransparent. So lassen sich noch in der Entwicklungsphase notwendige Änderungen am Design der Anlage, etwa bei der Bestimmung der Anzahl der notwendigen Wechselrichter für die geforderte Blindleistungsmenge, vornehmen, um den späteren Anforderungen des Netzbetreiber in Bezug auf die Blindleistung nachzukommen. So bleibt Ihr Anlagenprojekt auch wirtschaftlich realistisch. Überraschungen einer Einspeisebegrenzungen während der Anlagenzertifizierung bleiben Ihnen erspart.
Blindleistungsberechnung
Photovoltaik-Anlagen müssen über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten „gedacht“ werden. Gab es früher kaum Anlagen außerhalb der EEG-Vergütung, können Projekte heute auch ohne staatliche Tarifzusicherung, etwas über Stromabnahmeverträge (PPAs), wirtschaftlich erfolgreich Strom produzieren. Auch Mischmodelle sind heute in Betrieb, in denen die jeweils produzierten Strommengen genau nachgewiesen werden müssen. Auch für die zunehmend als Co-Location geplanten Anlagen mit angeschlossenem Speicher ist eine präzise Messung der zu- und abgeflossenen Strommenge relevant. Von Beginn an sollte daher auf ein zukunftsgerichtetes Messkonzept der Anlage geachtet werden. Wir erstellen Ihnen im Rahmen der Netzanschlussplanung ein individuelles Messkonzept, so dass spätere umständliche Maßnahmen der Nachrüstung vermieden werden.
Erstellung von Messkonzepten
Erstellung eines einpoligen Übersichtsschaltplans
Das Single-Line-Diagram (SLD) ist nicht nur ein zentraler Bestandteil für die Anlagenzertifizierung, es dient auch als Basis für die Ausschreibung der Anlagenkomponenten oder Quelle für Fehleranalysen im späteren Betrieb. Es gibt Aufschluss über die verbauten Erzeugungseinheiten, die Auslegung von Hoch— oder Mittelspannungstransformatoren, Kabellängen und -typen, Wechselrichterdaten oder Schutz- und Regeleinrichtungen. Im Rahmen der Netzanschlussplanung bilden wir das geplante Anlagendesign in der Software DIgSILENT PowerFactory ab und ermitteln die benötigten Auslegungen der einzelnen Anlagenbestandteile. Außerdem prüfen und beraten wir als Owners Engineer auch zu bestehenden Übersichtsschaltplänen.
Berechnung von Wirkleistungsverlusten
Oft werden die Energie-Übertragungsverluste der Anlage, etwa von den Wechselrichtern bis zum Netzanschlusspunkt, in der Projektentwicklung lediglich pauschal geschätzt. Das kann dazu führen, dass im späteren Verlauf Differenzen in der Menge des geplanten und real produzierten Stroms auftreten, die wiederum Auswirklungen auf die Wirtschaftlichkeit der Anlage haben können. Wir berechnen Wirkleistungsverluste sowohl anlagen- als auch projektspezifisch und sorgen im Rahmen der Netzanschlussplanung dafür, Übertragungsverluste genau abzubilden und gleichzeitig Komponenten wirtschaftlich auszulegen.
Blindleistungsberechnung
Als komplexes Thema mit vielen Unbekannten bringen die greentech Netzanschluss-Ingenieure Licht in das Blindleistungs-Dunkel Ihrer Photovoltaik-Anlage. Sie berücksichtigen die individuellen Vorgaben des Netzbetreibers und machen die konkrete spätere Netto-Einspeiseleistung der Anlagetransparent. So lassen sich noch in der Entwicklungsphase notwendige Änderungen am Design der Anlage, etwa bei der Bestimmung der Anzahl der notwendigen Wechselrichter für die geforderte Blindleistungsmenge, vornehmen, um den späteren Anforderungen des Netzbetreiber in Bezug auf die Blindleistung nachzukommen. So bleibt Ihr Anlagenprojekt auch wirtschaftlich realistisch. Überraschungen einer Einspeisebegrenzungen während der Anlagenzertifizierung bleiben Ihnen erspart.
Erstellung von Messkonzepten
Photovoltaik-Anlagen müssen über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten „gedacht“ werden. Gab es früher kaum Anlagen außerhalb der EEG-Vergütung, können Projekte heute auch ohne staatliche Tarifzusicherung, etwas über Stromabnahmeverträge (PPAs), wirtschaftlich erfolgreich Strom produzieren. Auch Mischmodelle sind heute in Betrieb, in denen die jeweils produzierten Strommengen genau nachgewiesen werden müssen. Auch für die zunehmend als Co-Location geplanten Anlagen mit angeschlossenem Speicher ist eine präzise Messung der zu- und abgeflossenen Strommenge relevant. Von Beginn an sollte daher auf ein zukunftsgerichtetes Messkonzept der Anlage geachtet werden. Wir erstellen Ihnen im Rahmen der Netzanschlussplanung ein individuelles Messkonzept, so dass spätere umständliche Maßnahmen der Nachrüstung vermieden werden.
Unser Leistungsspektrum für die Netzanschlussplanung
Ihre Netzanschlussplanung auf einen Blick:
Auslegung von Netzanschlusskomponenten (Trassenkabel, Transformatoren, Schaltanlagen)
Modellierung Ihrer PV-Anlage / Ihres BESS-Systems in DIgSILENT PowerFactory inkl. Durchführung von Lastfluss- und Kurzschlussberechnungen
Erstellung eines einpoligen Übersichtsschaltplanes inkl. Zähl-, Schutz- und Regeltechnik
Berechnung der anlagenspezifischen maximalen Wirkleistungsverluste
Erstellung eines zukunftsfähigen Messkonzepts
Zusammenstellung einer Ergebnisübersicht und Übersendung der erstellten Unterlagen
Wann ist greentech der richtige Partner für die Netzanschlussplanung?
Wenn Sie als Projektentwickler von Photovoltaikkraftwerken und/oder Speicheranlagen einen fachkundigen Experten zur Erstellung oder Überprüfung der Elektroplanung suchen.
Wenn Sie die normenkonforme elektrotechnische Auslegung Ihres Photovoltaikkraftwerks sicherstellen wollen.
Wenn Sie ein Team suchen, das für Sie die Kommunikation mit dem Netzbetreiber übernimmt.
Wenn Sie Beratung zu technischen Fragestellungen des Netzanschlusses suchen.
Wenn Sie alle Leistungen zum Netzanschluss zuverlässig und unkompliziert aus einer Hand erhalten möchten.
Sprechen Sie mit unseren Spezialist*innen über Ihre Ideen zur Netzanschlussplanung.
Was uns auszeichnet
Substanzielles Netzanschluss-Know-how und langjährige Photovoltaik-Erfahrung
Full-Service Netzanschlussplanung aus
einer Hand
Engagement für Kund*innen und Energiewende
Warum mit greentech arbeiten?
Jahre Erfahrung
Mitarbeitende aktiv in 6 europäischen Ländern
Projekte in der Entwicklungspipeline
Freiflächenanlagen gebaut
in der technischen Beratung
in der Betriebsführung
Ihre Spezialisten für eine
professionelle Netzanschlussplanung
Johannes Liebich
Head of Engineering & Technical Advisory
Joern Carstensen
Chief Technical Officer (CTO)
In seiner Rolle als CTO bündelt Jörn Carstensen die Leitung aller technischen Bereiche der greentech Gruppe. Er ist verantwortlich für Anlagenbau, Engineering Services und Technisches Management. Ziel ist es, einheitliche Standards und Prozesse in allen technischen Bereichen bei greentech zu schaffen und so unternehmensweite Synergien, hohe Qualität und größtmögliche Transparenz sicherzustellen.
Jörn Carstensen kam 2014 als Business Development Manager zu greentech. Neben der Erschließung verschiedener europäischer Märkte baute er den Bereich Engineering & Technical Advisory auf. Von 2006 bis 2014 war er für die Conergy Group in verschiedenen internationalen Funktionen im Corporate und Business Development tätig. Zuvor arbeitete er für eine Beratungseinheit von Accenture und unterstützte Versorgungsunternehmen bei strategischen und organisatorischen Fragestellungen. Jörn Carstensen hat Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Energie- und Umweltmanagement an den Universitäten Flensburg und Southampton studiert.





